Kriegsenkel*innen

Kriegsenkel-Seelenreisen

Gemeinsam – Vergangenheitsfrieden – lebendig verwurzelt – in der Natur

Kriegsenkel*innen
Zu den Kriegsenkel*innen zählst Du, wenn Deine Eltern während der NS-Zeit und im zweiten Weltkrieg Kinder gewesen sind. Fast alle Kriegskinder mussten traumatische Erfahrungen machen, die so gut wie nie aufgearbeitet wurden. Deren Kinder leiden – meist unbewusst – an der Weitergabe dieser transgenerationalen Traumata. Vielleicht kennst Du das …

  • Du verlierst Dich oft in Nähe und kannst keine Grenzen setzen. Deshalb ziehst Du Dich oft aus Kontakten zurück. Doch dann wirst du einsam und hast das Gefühl nirgends dazu zu gehören.
  • Du willst nicht mehr als seelischer Müllereimer zur Verfügung stehen.
  • Du hast keine Ahnung wer Du wirklich bist und was Deine Seelenaufgabe sein könnte.
  • Du hast den tiefen Wunsch Dich mit der Vergangenheit und Deine Vorfahren auszusöhnen.
  • Du willst mehr Klarheit und Verständnis für Deine Familiengeschichte, Deine Eltern besser verstehen.
  • Du willst Dich auf eine gesunde Art von Deinen Eltern emanzipieren.
  • Du willst bei offenem Herzen auf Dich aufpassen, nach neuen Mustern handeln und besser eigene von fremden/alten Gefühlen unterscheiden lernen.
  • Du willst Dein volles Potenzial leben und zeigen. Mehr Selbstwirksamkeit erleben und Dein Selbstwertgefühl aufbauen.
  • Du willst Anerkennen, dass es zu viel ist und Dein Leben mit mehr Leichtigkeit betrachten

Seelenreise
Deine Themen sind unter den Kriegsenkel*innen weiter verbreitet, als Du vielleicht denkst. Mit Kriegsenkel-Seelenreisen unterstütze ich Dich dabei, diese Teufelskreise zu durchbrechen. Im Seminarraum und bei der Arbeit in und mit der Natur, bekommst Du Antworten auf Deine Fragen.

Meine Motivation
Mein Leben steht für die Botschaft, dass Frieden auf Erden möglich ist. Mein tiefster Wunsch ist es Licht in die Dunkelheit unserer Seelen zu bringen. Ich verstehe mich als eine Seelengärtnerin, die die transgenerationale Weitergabe von Traumata stoppen will. Für eine Zukunft ohne innere und äußere Kriege. Für die nachkommenden Generationen und alle Geschöpfe auf unserer wunderschönen Mutter Erde.

Aktuelles

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2020

2021

  • 8. -10. Januar: Black Sheep Rising – Weiterlesen
  • 3.-10. Juli: Neu verwurzeln – Kriegsenkel*innen Seelenreise durch die vier Schilde – Weiterlesen

2022

  • September: Deine neue Geschichte: Übergangsritual für Kriegsenkel*innen – Weiterlesen

 



Aktionen & vergangene externe Veranstaltungen

2020

  • 30. Januar 2020: Vortrag & Workshop „Kriegsenkel*innen & Kriegskinder – ein interkulturelles Generationenthema“ – SIETAR Deutschland, Regionalgruppe Stuttgart – Weiterlesen

2019

  • 10. Dezember: Vortrag & Workshop „Kriegsenkel*innen & Kriegskinder – ein interkulturelles Generationenthema“ – SIETAR Deutschland, Regionalgruppe Stuttgart – Weiterlesen
  • 20. Dezember: Vortrag und Workshop „Kriegsenkel*innen & Kriegskinder – ein interkulturelles Generationenthema“ – SIETAR Deutschland, Regionalgruppe Rhein/Ruhr
  • 9. November: Einstiegsseminar Kriegsenkel*innen – im Rahmen der Ausstellung „Häuten, um zu wachsen“, der Künstlerin Brigitte Messmer, im Kulturhaus Caserne/Friedrichshafen
  • 4.-6. Oktober: Workshop „Wir Du mit Kriegsenkel-Seelenreisen leichter durchs Jahr kommst“ –  Jahrestagung des Kriegsenkel e.V.
  • 25.-26. Januar: Keynote „Master Change Maker Mutter Natur“ – Agile Culture Camp, Hamburg.

2017

2016

  • 5. November: „Übergangsrituale für Kriegsenkel“ – Veranstaltung: „Bin ich ein Kriegsenkel?“, Kriegsenkel Dortmund
  • 4. Juni: Ältere-Jüngere Council Facilitation – „Wir über uns“ Wochenende, PAKH – Arbeitskreis intergenerationelle Folgen des Holocaust, Köln.
  • 18.-20. März: „Innere Vielfalt – äußere Vielfalt & Identität“ – Jahrestagung des Kriegsenkel e.V., Loccum.

2015

  • 13. November: Teilnahme Podiumsdiskussion „Psychosoziale Folgen des zweiten Weltkrieges in die 3. Generation.“, Kunstbühne, Oberursel
  • 8. Mai: 70 Jahre Kriegsende

    • Am 8. Mai 2015 jährte sich das Kriegsende zum 70. Mal. Ein Netzwerk von Menschen aus der Kriegsenkel-Arbeit (München, Bodensee, Dortmund und Köln) haben an diesem Tag ein Zeichen gesetzt, gegen das Vergessen und für den inneren und äußeren Frieden. Ich habe die Kölner Aktion begleitet.
    • Ort: Naturschutzgebiet Kölner Melatenfriedhof. An diesem spannenden Ort finden sich pralles Leben (Natur) und der Tod dicht beeinander.
    • Wir sind zu den Kriegsgräbern und Denkmälern aus dem ersten und zweiten Weltkrieg gelaufen und haben dort ein Council zum Thema „Innerer und äußerer Frieden“ gehalten. Dann ging jede für sich allein auf eine stille Wanderung und kam mit einer Antwort – von dem Ort und der Natur reflektiert – zurück.
    • Impressionen  (zur Kölner Aktion nach unten scrollen).
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Feedback

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DAS SAGEN EHEMALIGE TEILNEHMENDE

„Ich kann jetzt viel besser aus dem Herzen heraus agieren und spüren, was gerade dran ist – gestern Abend z.B. ein Lagerfeuer im Garten“. Meine Sinne und meine Intuition sind geschärfter. Ich bemerke Luftzüge, Verspannungen und Schwingungen viel früher als zuvor und schlafe viel besser. Ich habe nicht mehr das Gefühl, so viel „am Hals“ zu haben, weil ich mir auch die Zeit für mich nehme.“
Ulrich, Teilnehmer „Neu verwurzeln: Kriegsenkel-Seelenreise durch die vier Schilde“, im August 2017

„Die Seelenreise hat mich persönlich auf meinem Weg ein großes Stück weiter gebracht: Ich konnte Themen endlich loslassen, die mich viele Jahre zuvor – bewusst und auch tweilweise unbewusst – in Routinen festgehalten haben. Die Kombination aus der behutsamen und wertschätzenden Arbeit, der Entschleunigung, der Kraft der Natur und einzigartigen Location haben heilend gewirkt. Herzlichen Dank!“
Mann, Teilnehmer „Neu verwurzeln: Kriegsenkel-Seelenreise durch die vier Schilde“, im August 2017
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„Der Hauptgrund, mich auf die erste Seelenreise einzulassen und mich auch für die Folgetermine anzumelden, warst Du, liebe Iris mit Deiner warmherzigen, zugewandten und zugleich kompetenten Ausstrahlung! Bei manchen Menschen hat man gleich das Gefühl, zu Hause und willkommen zu sein, sich schon lange zu kennen … Du bist für mich so ein Mensch! Danke, dass Du den Raum öffnest, in dem ich so tolle Erfahrungen mit mir selbst machen kann!“
Martina Bromba, Teilnehmerin Kriegsenkel-Seelenreise, 2017
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„Liebe Iris, ich bin durch Dich auf eine gute Reise gestartet zu mir selbst. Alte festgesetzte Strukturen öffnen sich, ich öffne mich und verändere mich. Das erfüllt mich immer wieder mit einem tiefen und guten Gefühl. Der Gang in die Natur ist genau richtig für mich, es erdet und verbindet mich. Schön, dass Du mir den Weg über meine Grenzen hinaus aufgezeit hast.“
Teilnehmerin, kleine Kriegsenkel-Seelenreise & schwarzes Schaf, seit 2014
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„Die Kriegsenkel Seelenreise war ein guter, erster, sanfter Einstieg für mich ganz praktisch ins Handeln zu kommen. Mich mit jedem Schritt bewußt auf meine Ahnen und ihre Verletzungen, ihre Nöte und Geheimnisse zuzubewegen.“
Peter, Teilnehmer, kleine Kriegsenkel-Seelenreise, 2017

Ich will den Newsletter abbonieren! Dein Geschenk: Checkliste „Bin ich ein Kriegsenkel“?

Teilnehmende Abendveranstaltung – Workshop

Ich möchte Dir, Iris, und allen Teilnehmenden von Herzen für diesen außergewöhnlichen Abend danken. Gerne teile ich meine besonderen Eindrücke: Es ist wichtig, sich die nachhaltig belastende und Gesellschaften prägende Wirkung von Krieg über Generationen hinweg immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. Sie beeinflusst Gefühle, Verhaltensweisen, Feindbilder und Beziehungsgestaltungen. Aber es ist schwer und schmerzhaft, sich dem Thema zu stellen. Ohne Möglichkeit der Bewältigung bleibt oft Verdrängung als Lösungsweg. Aber Verdrängtes wirkt im Hintergrund und kommt irgendwann – manchmal erst im Alter – wieder an die Oberfläche. Als Kriegsenkel (zu dieser Generation zähle ich mich) haben wir ganz andere Möglichkeiten der Aufarbeitung als viele Kriegskinder – und damit auch andere Verantwortungen. Wir leben in einem Land, in dem sich durch weltpolitische Geschehnisse die Kriegsgenerationen mischen. Ist dies vielleicht unsere Chance, den neuen Kriegskindern und künftigen -enkeln einen anderen Weg der Bewältigung zu ermöglichen? Und damit Beziehungen, Gesellschaft, Zukunft anders zu gestalten? Wie schön wäre es, wenn dies gelänge und wir damit der Vision und Sehnsucht nach einer Welt ohne sinnlose Kriege ein Stückchen näher kämen. Wie schön wäre es, wenn dies gelänge und wir damit der Vision und Sehnsucht nach einer Welt ohne sinnlose Kriege im achtsamen Umgang mit uns selbst und anderen ein Stückchen näher kämen.
Dr. Sabine Horst

Liebe Iris, vielen Dank für den gestrigen Abend. Ich bin tief berührt nach Hause gefahren. Zum einen hat mich Dein offener und selbstbewusster Umgang mit Seelenheilung und Spiritualität sehr inspiriert. (…) Deine Leichtigkeit wird mir ein guter innerer Begleiter werden. Zum anderen wurde mir die unendliche Komplexität des Themas tiefer bewusst. Es von außen in dieser Deutlichkeit und Chance zur Reflektion näher gebracht zu bekommen ist eine wunderbare Hilfe. Alles in allem war es mit Dir als Person und Persönlichkeit ein harmonischer und authentischer Abend. Vielen Dank dafür.
Andrea Abbas

Teilnehmende des Einsteiger*innen Seminars

„Für mich war es wichtig, dass ich ENDLICH meinen Frieden machen durfte mit meiner Informationssucht….dass ich endlich eine Antwort darauf bekommen habe, warum viele Informationen für mich als Kriegsenkel so wichtig sind. DANKE dafür!
Nun ist mir auch klar, warum in vielen Familien so ein stares Mißtrauen herrscht. In der Familie meines Mannes ist das ganz ausgeprägt und ich konnte schon dazu beitragen, dass viel mehr Entspannung und Toleranz dem entgegengebracht wird.
Ich fand super, wie du die Strukturen gehütet hast – so dass ein Ergebnis rausgekommen ist und ich wirklich das Gefühl hatte, dass wir die knappe Zeit effektiv genutzt haben – und das ohne zu hetzen! Das war prima! – Du kannst auch sehr gut zuhören und empathisch sein –
das tat mir gut. DANKE dafür!
Wir werden uns bestimmt mal wieder sehen (das ist jedenfalls mein Wunsch) – und nächstes Mal im Rahmen der Natur; da fühle ich mich nämlich auch sehr zu Hause. Vielleicht tatsächlich bei einer vision quest? Ich möchte dir nochmals danken für deine Zeit und Energie“
Anita, Teilnehmerin Einstigesseminar
„Ich wollte „Gleichgesinnte“ treffen, mich austauschen mit Menschen, die ähnliches erfahren haben, z.B. von seltsamen (kriegsbedingten) Glaubenssätzen in ihrer Kindheit geprägt wurden. Ich habe so etwas wie Orientierung gesucht. Und gefunden!
Ich möchte frei werden von „fremder Energie“, von „Geschichten“, die gar nicht meine sind.

Ich habe nach Ideen gesucht, wie ich das Verhältnis zu meiner Mutter verbessern kann.
Mitgenommen habe ich mir: Viele Impulse! U.a. die Erkenntnis, dass ich, wenn ICH mich ändere, schon viel erreichen kann. Denn dann wird sich auch mein Umfeld verändern.

Ich war sehr angetan von deiner behutsamen, liebevollen Art. Von deiner Vorbereitung, Begleitung und Fürsorge.
Es war eine wunderbare Mischung zwischen theoretischem Input und eigenem Erarbeiten in den Kleingruppen. Herzlichen Dank!
Unbedingt weiterzuempfehlen!
Susanne Barth, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar 2019
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„Mein belasted sein ist zum Teil ein kollektives belasted sein meiner Generation. Bei allen zusätzlichen persönlichen Anteilen. Das habe ich als entlastend erlebt. Ich sehe in meinem Umfeld so wenige, die sich ihren Lasten stellen und leide darunter damit „allein“ zu sein. Ich sehe aber auch, dass wir die wir uns damit beschäftigen manch anderen einfach einen Schritt voraus in Richtung heil werden sind. Das macht mich froh und ein bisschen stolz. Ich möchte mich mehr meinen Ressourcen zuwenden, die ich gewonnen habe und diese nicht mehr verachten. Iris, Deine ordnende und trotzdem sehr empathische und liebevolle Linie haben das Seminar sehr gut und rund gemacht. Die persönlichen Einblicke die Du gewählt hast haben von Beginn an eine sehr gute Vertarunesbasis geschaffen. Vielen Dank dafür! Ich wünsche Dir weiter viel Mut und Energie diese Thematik in unsere Gesellschaft zu tragen, die so viel Hilfe und Heilung nötig hat.“
Burkhard, Teilnehmer Einsteiger*innen Seminar 2019
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Die zeitlich straffe und methodisch gut aufgebaute Seminarabfolge hat mich anfangs verwirrt, dann aber überzeugt, weil wir so sehr schnell ans Essentielle gekommen sind. Es war insgesamt sehr berührend, wie offen alle ihre Geschichte geteilt haben und Anteil genommen haben.
Sehr angenehm fand ich, wie Du Deine Geschichte offen eingebracht hast. Das hat sicher vielen Mut gemacht, sich zu öffnen. Ganz besonders ergreifend fand ich, wie Du Dich auf meinen Wunsch, die über 100 Jahre alte Tasse (ein Geschenk meines Großvaters an meine Großmutter aus einer Militärübung vor Beginn 1. Weltkrieges) in irgendeiner Form los zulassen, los zu werden, hast einlassen können. Es war ein ergreifendes, mich tief bewegendes Ritual.
Ich konnte die Erinnerungen, die vielen Gedanken an meine Großmutter, die so viel hat leiden müssen, mit der Tasse gehen lassen. Dafür danke ich Dir und natürlich auch allen anderen teilnehmenden Frauen..
Margarete, Teilnehmerin Einstiegsseminar
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„Ich bin in meinem Leben mehrfach an meine Grenzen gekommen, ohne zu wissen, woher diese Grenzen rührten. Tatsächlich konnte ich diese mit professioneller Hilfe überwinden. In Deinem Seminar habe ich gelernt, wie weit ich schon gekommen bin und dass mein Lebensweg schon eine Reise aus dem „Nebel“ war. Dadurch nehme ich einen ungeheuren Optimismus und eine große Stärke mit in meinen Alltag. Ich fühle mich, als könnte ich „Bäume ausreißen“. Ich habe wieder viel Neues über mich selber gelernt.
Der frühe Tod meiner Eltern und meines Bruders machen mich immer noch traurig , aber dadurch hatte ich die Chance , mich aus dem Nebel zu befreien. Dafür bin ich dankbar. Ich kann jetzt einen roten Faden erkennen. Ich dachte immer, irgendwann brauche ich mal eine Therapie, tatsächlich ich bin mittendrin….
Du hast  ein angenehmes, warmes Klima geschaffen, in dem ich mich sehr wohl gefühlt habe und in dem ich nie das Gefühl eines Seelenstriptease hatte. Du hattest für viele, auch mich noch eine Ergänzung, die befreiend und entlastend wirkte und einen sanften Anstubser für weitere Gedankengänge beinhalteten.
Du schaffst es die Dinge auf den Punkt zu bringen, sodass ich viel mehr als erwartet nach Hause nehmen konnte. Du hast mich weiter gebracht.
PS : ich habe meiner Freundin schon für dieses tolle Geburtstagsgeschenk gedankt und möchte Dir für diese tolle Erfahrung danken.
Es war „Balsam für meine Seele“
Claudia, Teilnehmerin Einsteigerinnen Seminar, 2019.
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„Ich war neugierig, da ich für mich endgültig feststellen wollte, ob ich nun tatsächlich zu den Kriegsenkeln gehöre (unabhängig von den dafür sprechenden Fakten wie Jahreszahlen usw.) oder ob meine „Besonderheiten“ doch in eine andere Richtung führen. Es hat sich zutiefst bestätigt und ich hab nun die Gewissheit, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Ich wollte im Seminar die Ungewissheit klären, entscheiden, ob ich den Weg weiterverfolge, in die Praxis einsteigen.
Ich habe mir Inspirationen für den weiterern Weg, bewegende Momente mit bezaubernden Menschen (einschließlich Dir), Gemeinschaftsgefühl (Du bist nicht allein damit…), Kraft, Zuversicht und Dankbarkeit mitgenommen. Du wirkst sehr in Dir ruhend, sehr souverän…Du gibst jedem Teilnehmer den Raum, den er braucht, verbunden mit einem weit offenen Herzen. Wie eine Art großer Schutzraum um uns, innerhalb dessen wir uns sicher und gleichzeitig frei bewegen können. Dafür bin ich Dir sehr dankbar.“
Claudia, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar 2019
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„Der Tag war aufschlussreich für mich. Die Gespräche mit den anderen Teilnehmer*innen haben mir Impulse gegeben, die ich brauchte. Eine weitere Tür in meinem Inneren ist vorsichtig geöffnet. Ich habe den Beschluss gefasst, die Kriegsgefangenschaft meines Großvaters zu recherchieren.
Mir hat das Tempo des Tages gefallen, diese Abwechslung aus Informationen und Gesprächen. Für diese gute Struktur danke ich Dir. Deine Gesprächsführung war einfühlsam und gleichzeitig klar.“
Elke, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Es ist beruhigend zu wissen, dass ich ein kleiner Teil einer riesigen Gruppe bin, die sehr ähnliche Erfahrungen in ihrer Kindheit machen musste. Das Hören der anderen und der Austausch darüber ist sehr bestärkend gewesen. Iris, Du bist sehr empathisch, kompetent, ruhig und erfahren – vielen, vielen herzlichen Dank!!!
Susanne Enders, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich habe mir Erkenntniss zu meiner Mutter und mir selbst mitgenommen. Ich habe jetzt mehr Verständnsi bzw. Bestätigung der eigenen Empfindung der Situation als Kriegsenkel – das es legitim ist und ich nicht alleine bin. Das Seminar mit seinen sehr vielen Themen hast Du zeitlich gut in dieser kurzen Zeit gesetzt und den Rahmen dafür geliefert, dass sich jedes Thema (wenn auch nur kurz) zu Wort kam. Das ist bestimmt nicht immer einfach. Man merkt, dass Du emotional sehr nah an dem Thema dran bist und Dich auch dafür einsetzt, dass so etwas nicht mehr vorkommt. FRIEDEN – darum geht es doch. In uns und um uns herum
Sylvia, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich habe mir mitgenommen, dass andere ähnliche Erfahrungen haben. Ich konnte meine Sicht auf mich und meine Eltern vertiefen. Du konntest besonders gut unterschiedliche Erfahrungen einbringen und die Zeit im Auge behalten.“
Jürgen, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich habe jetzt einen anderen Blick auf die Verletzungen meiner Eltern. Mehr Mitgefühl mit meiner Mutter. Ich konnte klären, dass ich nur eine von ganz vielen Betroffenen bin. Du kannst sehr gut strukturieren, zeigen, dass mit den eigenen Schwächen zu arbeitendie große Stärke ist, die Anderen bei der emotionalen Arbeit bzw. beim Öffnen hilft.“
Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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Ich habe mir vor allem Solidarität mitgenommen. Das Gefühl nicht alleine am Thema zu leiden. Ich weiß schon Einiges und weiß das Tiefergehen helfen kann. Du hast Hoffnung gemacht auf Endleistung in einem konstruktiven Kontext. Ich konnte meine Stärken benennen und erweitern. Du kannst besonders gut Augenhöhe halten. Danke! Hoffentlich sehen wir uns bald wieder.“
A.K., Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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Ich habe mir mitgenommen, dass ich nicht alleine bin mit dem Thema und welche anderen Themen noch dazugehören. Das Thema Versöhnung kam wieder zum Vorschein. Versöhnung mit mir und meiner Geschichte und mit der Geschichte meiner Eltern. Meine Eltern haben ihr Bestes gegebn als Erkenntnis und waren und sind selber noch Gefangene ihrer Geschichte. Diese Sicht ermöglicht mir neue Gespräche, wenn sie denn zustimmen. Danke für die freundliche und entgegenkommende Art.“
Antoine, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Mir hat besonders gute gefallen der Austaisch, Spiegel mit Erfahrungen anderer Teilnehmer. Ich konnte Wege ebnen für eine Aussöhnung, Verständnis der Elterngeneration. Deine Stärke ist Authentizität. Erfahrungen einfließen lassen, Deine ruhige Art durch profunde, eigene Reflexion. Ich finde es sehr gut, dass dieses Thema überhaupt einen Raum findet.“
Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„So klein der reale Veranstaltungsraum auch war, so groß habe ich den Raum empfunden, den Du mir als Teilnehmerin durch deine behutsame, zugewandte und reflektierte Art geschaffen hast.
In der Rückschau war die zeitliche Begrenzung der einzelnen Inhalte und deine bewußte Steuerung richtig und wichtig, damit wir Teilnehmenden uns inhaltlich nicht verlieren würden und auch nicht verloren haben.
Ich hatte mir gewünscht, in Kontakt zu anderen Kriegsenkel*innen zu kommen und dieser Wunsch des gemeinschaftlichen Erlebens und der persönlichen Erleichterung wurde erfüllt. Danke dafür.
(Ein Problem wurde für mich nicht gelöst, was jedoch auch nicht wichtig war, denn es war mir keines bewußt, dass ich in dieser Veranstaltung hätte addressieren können.) Der gestrige Tag war für mich ein weiterer Schritt auf meinem Seelenweg dahin, mich selbst anzunehmen, gut für mich zu sorgen und mich von denen zu verabschieden, die meiner Seele schaden.
Iris, du strahlst Gelassenheit und Zuversicht aus, handelst bedacht und behutsam, drängst dich nicht auf, wägst deine Schritte ab … du wirkst stimmig in dem, was du sagst und wie du dich verhältst.
Mir kam das Bild einer Gärtnerin in den Sinn, die die Natur dort unterstützt, wo das gebraucht wird und ansonsten beobachtet und sich bereit hält, ganz gelassen und vertrauend. Sehr angenehm.
Vielleicht hast du bereits über eine Art „Fortgeschrittene Kriegsenkel*innen“ nachgedacht? Wo es einen Einstieg gibt, nimmt der Weg seinen Verlauf … Ich wäre spontan dabei, wenn du darüber nachdächtest … “
Edeltrud, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich konnte mich in dem Kriegsenkel-Seminar optimal dem Thema nähern und habe mich sehr intensiv mit den anderen Teilnehmern austauschen können. Iris hat dafür die ideale Platform geschaffen und das Seminar klar strukturiert und einfühlsam moderiert. Durch ihre langjährige Erfahrung mit Kriegsenkeln hat sie ein sehr gutes Verständnis für die die Bedürfnisse der Teilnehmer und hat mit vielen verschiedenen Gruppenarbeiten Wege gefunden, allen Teilnehmern ein Plattform zu bieten, auf der sie sich sicher und geschützt offen austauschen konnten. Iris hat meine Erwartungen an das Seminar voll erfüllt und meine Interesse bestärkt, weiter nach meiner Kriegsenkel-Persönlichkeit zu forschen.“
Sven, Teilnehmer Einsteiger*innen Seminar
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„Ich habe an diesem Samstag so viele neue Eindrücke gewonnen und so tolle Menschen kennen gelernt, das war ein wichtiger Tag in meinem Leben. “ Gelöst “  wurden meine Probleme zwar nicht, das hatte ich auch nicht erwartet, trotzdem habe ich Antworten bekommen. Antworten, die ich so nicht erwartet habe, von dir und von den anderen Seminar-Teilnehmer/innen. Ich sehe jetzt meinen Weg etwas klarer und das habe ich dir und euch zu verdanken. Ich schätze dich in der Funktion als Seminarleiterin als sehr gut ein und du hast uns einen Rahmen vorgegeben. Du hast  nicht einfach nur einen vorbereiteten Text vorgetragen, sondern uns aktiv beteiligt und dadurch einen regen Austausch gefördert. Wie Sven zum Abschluss sagte: “ Schade, des es jetzt zu Ende ist, ich könnte morgen so weiter machen.“
Jürgen Föhr,
Teilnehmer Einsteiger*innen Seminar
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„Die Erkenntnis, dass ich bisher in erster Linie rational an das Thema herangegangen bin und noch einen anderen Zugang brauche, um das Thema angemessen in mein Leben integrieren zu können. Was Du gut kannst:
  • Teilnehmer für das Thema sensibilisieren und angemessen und professionell auf die Bedürfnisse eingehen
  • passende Methoden gut anleiten
  • Seminar gut strukturieren und die Struktur auch umsetzen, einhalten
  • fremde Menschen in intensiven Austausch bringen

Danke für die kompetente und sehr angenehme Moderation des Tages. Sorry, dass ich das Namensschild eingesteckt habe.“
Anonym, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Für mich war es ganz besonders wichtig, zu erfahren, wie ich mit der ganzen Sache umgehen kann. Das Seminar hat mich darin bestärkt, meinen eigenen Weg in meinem eigenen Tempo zu suchen und zu gehen.
Iris hat uns besonders viel Raum gegeben, uns in der Gruppe immer wieder miteinander austauschen zu können. Ich finde das im Kontakt mit anderen Kriegsenkeln besonders wichtig.
Liebe Iris, ich fand es zu Beginn sehr neu für mich, mit DU angesprochen zu werden. Meist nutzen die Leitungspersonen ja das Wort ihr/euch… Im Laufe der Zeit habe ich mich aber daran gewöhnt und fand es schön, als eine Person angesprochen zu werden. Das zeigte mir, dass Du mich als Individuum meinst und siehst. Vielen Dank für diese Erfahrung.“
Anita, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich konnte endlich klären, was das Thema mit mir zu tun hat. Ich möchte besonders Deine ruhige, klare Seminarleitung. Du bist fachlich fundiert. Danke!“
Anja, Teilnehmerin Einsteiger*innen Seminar
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„Ich weiß jetzt, dass ich nicht alleine bin mit dem Thema und konnte eine bewusste Entscheidung für eine Recherche und „am Thema dran bleiben“ treffen. Ich habe jetzt Ideen zur Recherche und die Erkenntnis das ich nicht alles lösen kann. Ich möchte besonders Dein zeitmanagement, Zuhören und Deine Wertschätzung. Danke!“
Kaspar, Teilnehmer Einsteiger*innen Seminar

Ich will den Newsletter abbonieren! Dein Geschenk: Checkliste „Bin ich ein*e Kriegsenkel*in“?

Dr. Iris Wangermann

Dr. Iris Wangermann

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Jahrgang 1975 I Deutsch-Österreicherin I Interkulturelle Diplom-Psychologin I Acht Jahre arbeiten, studieren und leben in fremden Kulturen I Begleitung von Gruppen und Einzelpersonen in Veränderungsprozessen seit 2003 I Aus- und Weiterbildung in Klientenzentrierte Gesprächsführung – nach Carl Rogers, Systemischer Arbeit, the Way of Council und naturbasierter Prozessarbeit seit 1998 I Begleiterin von Visionssuchen in der Natur I Speakerin I Coach I Beraterin I  Mag tägliche Meditation in Bewegung – Yoga und die friedfertige Kampfkunst Aikido I Naturliebhaberin I Seelengärtnerin I Brückenbauerin I Friedensforscherin I Macherin

Iris Leben steht für die Botschaft, dass Frieden auf Erden möglich ist. Ihr Anliegen ist es, Licht in die Dunkelheit unserer Geschichte zu bringen und unsere Gesellschaften von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu befreien.

Zu ihrer Stärke und Passion als Psychologin zählt es, sichere Arbeitsräume für Gruppen zu schaffen. Ihre Arbeit bewirkt nachhaltige Transformationen, denn sie läd Dich dazu ein auch an den Wurzeln Deiner Themen zu arbeiten. Sie ist sehr gut darin, ungesunde Zusammenhänge, Strukturen und Gesetzmäßigkeiten in Systemen zu erkennen, zu spiegeln und gemeinsam mit ihren Klient*innen Lösungen zu erarbeiten. Du fühlst Dich dadurch motoviert und inspiriert, erhältst mehr Klarheit und kommst wieder in Deine Kraft und Dein Gleichgewicht.

Ihre Rolle als Begleiterin/Facilitator

  • Sie ist keine psychologische Psychotherapeutin, sondern langjährig erfahrene Begleiterin von Veränderungsprozessen.
  • Dabei kontrolliere sie den Prozess nicht und ist auch nicht diejenige, die ihn hervorbringt. Sie bietet allerdings den sicheren Raum dafür, dass Du Dich in Deinen Prozess begeben kannst und begleitet Dich auf Deinem Weg.
  • Natürlich bringt sie dabei auch das Wissen aus all ihren Ausbildungen, sowie Impulse ein.
  • Sie arbeitet mit zirkulären Methoden.
  • Ihre Haltung ist, dass die besten Antworten bereits in Dir selber angelegt sind. Sie unterstützt Dich dabei, Deinen persönlichen Schatz zu heben.

Kontakt

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